Tagsüber steht der Van in der Sonne, nachts hängt die Wärme noch im Ausbau. Genau für so einen Einsatz ist die Berger Arktar Pro mobile Split-Klimaanlage gedacht. Das Split-System richtet sich an Wohnwagen, Campervan und auch ans Gartenhaus und bündelt Kühlen, Lüften und Entfeuchten in einem kompakten Aufbau. Bei der Arktar 5000 Pro kommt noch eine Heizfunktion dazu. Im Reisealltag ist das relevant, weil Temperaturen unterwegs selten konstant bleiben.
Flexibel im Alltag, praktisch am Fenster

Interessant ist vor allem die Plug-&-Play-Montage. Laut Produktangaben passt die Anlage an fast alle Fahrzeugfenster, Spezialwerkzeug ist nicht nötig. Zum Lieferumfang gehören Innen- und Außeneinheit, ein Montage-Set mit Fensteradapter, Dichtungen und Schrauben sowie Ab- und Verbindungsrohre mit 55 Zentimetern Länge. Gerade für Camping-Fahrzeuge ist das stimmig, wenn keine aufwendige Nachrüstung ins Fahrzeug soll.

Smarte Steuerung für unterwegs
Unterwegs lässt sich die Arktar Pro zudem per App steuern. Temperatur und Timer können jederzeit am Smartphone eingestellt werden. Genannt werden außerdem ein 24-Stunden-Timer, ein LED-Display und ein Nachtmodus. Für die Nacht entscheidend: Im Schlafmodus liegt der Geräuschpegel bei 44 dB. Dazu kommen Swing-Modus, großer Luftauslass und eine intuitiv gehaltene Bedienung.
Zwei Varianten für unterschiedliche Fahrzeuggrößen

Die Arktar 3000 Pro arbeitet mit 820 W Kühlkapazität beziehungsweise rund 2.800 BTU/h und ist für Räume bis etwa 13 Quadratmeter ausgelegt. Die Arktar 5000 Pro kommt auf 1.460 W Kühl- und Heizkapazität beziehungsweise rund 5.000 BTU/h und passt laut Angaben für Räume bis etwa 20 Quadratmeter. Beide Geräte kühlen in einem Bereich von 16 bis 30 Grad Celsius bei Außentemperaturen bis 35 Grad Celsius. Der Luftdurchsatz liegt jeweils bei 140 bis 200 Kubikmetern pro Stunde.

Technische Daten im Camping-Kontext
Versorgt werden die Geräte mit 220–240 V; die 3000er läuft mit 50 Hz, die 5000er mit 50/60 Hz. Als Kältemittel wird R290 eingesetzt. Die Inneneinheit misst 43,5 x 35,5 x 20,5 Zentimeter, die Außeneinheit 45,5 x 35,5 x 21,5 Zentimeter. Beim Gewicht liegen die Geräte bei 19 Kilogramm für die Arktar 3000 und 20,5 Kilogramm für die Arktar 5000.
Der Preis liegt bei 399,- Euro für die Berger Arktar 3000 Pro mobile Split-Klimaanlage und bei 529,- Euro für die Berger Arktar 5000 Pro mobile Split-Klimaanlage mit Heizung.
Bilder: Hersteller
FAQ
Für wen eignet sich die Berger Arktar Pro mobile Split-Klimaanlage besonders?
Die Berger Arktar Pro mobile Split-Klimaanlage passt vor allem zu Camperinnen und Campern, die eine flexible Lösung ohne festen Einbau suchen. In Campervans, Wohnwagen oder kleinen Gartenhäusern spielt das System seine Bauart gut aus. Wer im Sommer viel unterwegs ist und nachts besser schlafen will, profitiert von Kühlfunktion, Nachtmodus und dem vergleichsweise leisen Betrieb. Auch die einfache Montage ist ein klarer Punkt im Alltag. Laut Hersteller ist kein Spezialwerkzeug nötig, ein Fensteradapter liegt bei – das passt zu mobilem Reisen und schnellen Standortwechseln.
Worin unterscheiden sich Berger Arktar 3000 Pro und Berger Arktar 5000 Pro?
Der zentrale Unterschied liegt bei Leistung und Funktionsumfang. Die Berger Arktar 3000 Pro ist für kleinere Räume bis etwa 13 Quadratmeter gedacht und konzentriert sich auf Kühlen, Lüften und Entfeuchten. Die Berger Arktar 5000 Pro ist kräftiger ausgelegt, eignet sich für Flächen bis rund 20 Quadratmeter und ergänzt das Paket um eine Heizfunktion. Das ist vor allem für Reisen außerhalb des Hochsommers sinnvoll. In Übergangszeiten spielt die 5000er ihren Zusatznutzen klar aus. Wer weniger Volumen kühlen muss, ist mit der 3000er in der Regel passender unterwegs.
Welche Vorteile bietet die Anlage im Alltag beim Vanlife und Camping?
Im Camping-Alltag zählen einfache Handhabung, nutzbare Funktionen und ein vernünftiges Raumklima. Genau da setzt die Berger Arktar Pro an. Die Kombination aus Kühlen, Lüften und Entfeuchten kann das Klima im Innenraum spürbar verbessern, gerade nach heißen Tagen oder in feuchten Nächten. Die App-Steuerung macht die Nutzung unterwegs einfacher, weil Temperatur und Timer direkt per Smartphone angepasst werden können. Auch der Nachtmodus ist im Einsatz sinnvoll, wenn der Innenraum am Abend heruntergekühlt werden soll, ohne den Schlaf stark zu stören. Durch das Plug-&-Play-Prinzip bleibt das System alltagstauglich – besonders für Reisende, die am Fahrzeug keine aufwendigen Umbauten wollen.













