Vancini Mount Robson Campervan, Mercedes Sprinter, Allradantrieb, Frontansicht auf nasser Fahrbahn
Vancini Mount Robson Kastenwagen mit Allrad im Outdoor-Einsatz (Foto: Hersteller)

Vancini Mount Robson: Vollausgestatteter Sprinter-Camper für große Abenteuer

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Der Vancini Mount Robson fällt in eine Kategorie, die im Vanlife-Umfeld stark nachgefragt ist: vollausgestattete Kastenwagen auf großer Basis, die das Gefühl eines „richtigen“ Campers vermitteln. Wer viel unterwegs ist, abseits befestigter Straßen Sicherheit schätzt und dennoch nicht auf umfassenden Komfort verzichten will, findet hier durchdachte Grundrisse, clevere Stauraumnutzung und Technik, die auf längere Autarkie ausgelegt ist. Beim Mount Robson steht genau dieser Spagat im Mittelpunkt: Möglichst viel Reisekomfort und Robustheit, ohne den Alltag zu verkomplizieren.

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Konzept: Vanlife im ausgewachsenen Format

Vancini Mount Robson Kastenwagen auf Mercedes Sprinter Basis mit Allradantrieb, Outdoor-Zubehör und großer Markise auf einem Parkplatz.
Der vollausgestattete Vancini Mount Robson Campervan für zwei Personen mit Allradantrieb im Outdoor-Einsatz. (Foto: Hersteller)

Der Mount Robson ist als Van für zwei Personen konzipiert, die den Innenraum als vollwertigen Rückzugsort nutzen möchten. Die Basis ist ein langer Mercedes Sprinter (170" Radstand) mit Allradantrieb – damit bietet das Fahrzeug reichlich Innenraumhöhe und -länge, um sich entspannt zu bewegen und auch bei schlechtem Wetter komfortabel zu wohnen. Für längere Reisen, etwa durch Skandinavien oder entlang der Atlantikküste, ist genau diese Balance entscheidend – groß genug, um Regentage angenehm zu überstehen, und zugleich fahraktiv genug, um flexibel zu bleiben.

Gerade in Europa, wo Mautsysteme und enge Altstadtgassen oft nach Fahrzeugmaßen sortieren, spielt die Größe eine wichtige Rolle: Der Mount Robson ist ein ausgewachsener Kastenwagen – Parkhäuser oder sehr enge Innenstädte sind damit meist weniger geeignet, wohingegen Landstraßen, Pässe und längere Etappen souverän bewältigt werden. Wer sein Reisefahrzeug auch im Alltag nutzt, sollte die Länge und Höhe einkalkulieren; für Pendeln und Supermarktparkplätze ist Planung sinnvoller als spontane Parkhausfahrten.

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Innenraum: Funktionale Aufteilung für zwei Reisende

Sitzgruppe mit zwei schwarzen Sitzen und Tisch am Fenster im Vancini Mount Robson Kastenwagen
Ess- und Arbeitsbereich mit Sitzbank und Tisch im Innenraum des Mount Robson Vans (Foto: Hersteller)

Im Innenraum setzt der Mount Robson auf eine bewährte Aufteilung mit durchgehendem Wohnbereich: vorne drehbare Fahrerhaussitze, dahinter eine Sitzgruppe als Ess- und Arbeitsbereich. An der Seitenwand erstreckt sich die Küchenzeile, im Heck befindet sich der Schlafbereich. Diese Struktur hat sich unterwegs bewährt, weil Bewegungsabläufe klar definiert sind: Kochen, Arbeiten, Entspannen – alles hat seinen Platz, ohne dass ständig umgebaut werden muss. Für lange Roadtrips, bei denen nicht nur übernachtet, sondern auch im Fahrzeug gelebt wird, ist das mehr wert als jede Designspielerei.

Die Möblierung zielt auf eine Mischung aus Robustheit und wohnlicher Anmutung ab. Unempfindliche Oberflächen sind im Vanlife-Alltag wichtiger als empfindliche Hochglanzoptik, warme Töne bringen „Wohnung“-Gefühl statt „Transporter“-Charme. Viele Schränke und Staufächer verteilen sich über den Innenraum, sodass Kleidung, Outdoor-Ausrüstung und Küchenutensilien getrennt und aufgeräumt verstaut werden können. Das reduziert das tägliche Suchen und hält den Van auch auf längeren Touren übersichtlich.

Schlafkomfort und Stauraum: Alltagstauglichkeit im Heck

Blick in die hochwertige Küchenzeile und das Bad eines Vancini Mount Robson Campervans.
Modernes Küchen- und Badkonzept im Vancini Mount Robson Kastenwagen. (Foto: Hersteller)

Der Schlafbereich im Heck ist bei diesem Fahrzeugtyp entscheidend. Der Mount Robson setzt auf ein festes Bett, das permanent bereitsteht – ein klarer Vorteil: abends einfach hinlegen, ohne vorher Polster umzubauen. Diese Lösung eignet sich insbesondere für Reisende, die häufig den Standort wechseln, viele kürzere Etappen fahren oder zwischendurch im Fahrzeug Pausen einlegen.

Unter dem Bett befindet sich ein großzügiger Stauraum („Garage“) für Campingmöbel, Sportgeräte oder größere Kisten. Fahrräder, aufblasbare SUP-Boards oder Wander- und Kletterausrüstung lassen sich so verstauen, dass sie nicht in den Wohnraum wandern. Der Zugang über die Hecktüren erleichtert das tägliche Handling.

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Küche im Van: Alltagsküche statt Notlösung

Küche und Duschkabine im Innenraum des Vancini Mount Robson Vans
Moderner Küchen- und Duschbereich im Vancini Mount Robson Kastenwagen (Foto: Hersteller)
Geräumige Spüle und schwarze Armaturen in der Küche des Mount Robson Vans
Moderne Küchenarmatur und Spülbecken im Innenraum des Mount Robson Kastenwagens (Foto: Hersteller)

Die Küchenzeile des Mount Robson ist für echtes Kochen ausgelegt. Eine feste Arbeitsfläche bietet genügend Platz zum Schnibbeln, ergänzt um einen großen Kühlschrank für frische Lebensmittel – ideal für mehrere Tage ohne Nachkauf. Lüften über Fenster oder Tür hält Dampf und Gerüche in Schach; robuste Materialien wie widerstandsfähige Arbeitsplatten erleichtern den Alltag.

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Wichtig ist die Stauraumgestaltung: Schubladen und Fächer sind so angeordnet, dass Geschirr, Töpfe und Vorräte während der Fahrt sicher verstaut bleiben und im Stand mit wenigen Handgriffen erreichbar sind. Dadurch wird aus der Küchenzeile eine echte Alltagsküche auf kleinem Raum – perfekt für alle, die unterwegs bewusst kochen, um Budget und Ernährung im Blick zu behalten.

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Sanitärbereich: Unabhängigkeit auf Reisen

Küche und Duschkabine im Innenraum des Vancini Mount Robson Vans
Moderner Küchen- und Duschbereich im Vancini Mount Robson Kastenwagen (Foto: Hersteller)

Hier geht der Mount Robson über das Minimalmaß hinaus: Statt eines sehr kompakten Nassraums gibt es eine vollwertige Dusche mit Schiebetür sowie eine integrierte Toilette. Das erhöht die Unabhängigkeit deutlich – wer abseits klassischer Campingplätze steht, schätzt die Möglichkeit, auch bei schlechtem Wetter nicht auf externe Infrastruktur angewiesen zu sein. Für lange Roadtrips durch dünn besiedelte Gegenden ist das ein spürbarer Komfortgewinn.

Die Dimensionen sind so gewählt, dass der Restgrundriss funktional bleibt – kein Wellnessbad, aber ein echter Duschraum, in dem man sich vernünftig waschen und duschen kann. Ergänzend sind Frisch- und Grauwasserlösungen integriert, damit der Sanitärbereich jederzeit sinnvoll nutzbar bleibt.

Faszinierendes Detail: Flexibler Wohn- und Arbeitsbereich

Sitzgruppe mit zwei schwarzen Sitzen und Tisch am Fenster im Vancini Mount Robson Kastenwagen
Ess- und Arbeitsbereich mit Sitzbank und Tisch im Innenraum des Mount Robson Vans (Foto: Hersteller)

Ein starkes Merkmal des Mount Robson ist die Flexibilität im vorderen Wohnbereich, der sich je nach Situation in Esszimmer, Büro oder Lounge verwandeln lässt. Die drehbaren Fahrerhaussitze bilden zusammen mit der Sitzbank und dem variabel positionierbaren Tisch einen Mini-Multifunktionsraum. Für viele ist dieser Bereich längst mehr als ein Essplatz – Homeoffice, Leseecke, Kreativraum und Treffpunkt in einem.

Genau hier zeigt sich, wie ernst der Mount Robson das Thema „Leben im Van“ nimmt. Der Tisch lässt sich so anordnen, dass auch längeres Arbeiten mit Laptop möglich ist, ohne dass Knie oder Schultern protestieren. Der Umbauaufwand bleibt überschaubar: ein paar Handgriffe, und aus dem Arbeitsbereich wird wieder eine bequeme Sitzgruppe für den Abend.

Technik und Energie: Autarkie mit Reserven

Nahaufnahme von zwei gelben Zusatzscheinwerfern an der Front eines Mercedes Sprinter unter nassen Bedingungen
Gelbe Zusatzscheinwerfer am Kühlergrill eines Mercedes Sprinter, passend zum Vancini Mount Robson (Foto: Hersteller)

Für Vanlife ist die Bordtechnik genauso entscheidend wie das Möbeldesign. Der Mount Robson ist auf lange Standzeiten ohne Landstrom ausgelegt: Eine große Lithium-Batteriebank, starke Solaranlage auf dem Dach und ein leistungsfähiger Lichtmaschinen-Lader bilden das Rückgrat. Dazu kommen ein 30A-Landstromanschluss, ein Wechselrichter/Ladegerät sowie ein durchdachtes Energiemonitoring. Auf Wunsch bzw. in der gezeigten Ausführung sind außerdem Komfortfeatures wie Dachklimaanlage und Konnektivität an Bord – praxisgerecht für freies Stehen an abgelegenen Spots.

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Die technische Ausstattung zielt auf einen praxistauglichen Mix aus hoher Kapazität und einfacher Bedienung. Wer überwiegend in Mitteleuropa reist und gelegentlich Campingplätze ansteuert, findet damit eine verlässliche, zugleich sehr autarke Basis.

Fahrkomfort und Alltagseinsatz

Vancini Mount Robson Kastenwagen auf Mercedes Sprinter Basis mit Allradantrieb, Outdoor-Zubehör und großer Markise auf einem Parkplatz.
Der vollausgestattete Vancini Mount Robson Campervan für zwei Personen mit Allradantrieb im Outdoor-Einsatz. (Foto: Hersteller)

Als großer, moderner Kastenwagen auf Mercedes-Sprinter-Basis mit Allradantrieb fährt sich der Mount Robson deutlich näher an einem Transporter als an einem klassischen Alkoven-Wohnmobil. Pässe, Landstraßen und wechselnde Wetterlagen meistert er souverän. Wer viele Kilometer zurücklegt, profitiert von der sicheren Straßenlage und der Traktion abseits perfekter Asphaltpisten.

Im Alltag gilt: Parkhausbesuche sind aufgrund von Höhe und Aufbauten meist nicht möglich, und enge Altstädte verlangen Planung. Supermarktparkplätze, Wochenendtrips und längere Etappen funktionieren dagegen problemlos – mit dem Bewusstsein für Länge und Höhe des Fahrzeugs.

Preis und Einordnung

Im Hinblick auf den Gesamtauftritt – große Außenmaße, souveränes Fahrverhalten, durchdachter Grundriss für zwei Personen und umfangreiche Autarkie – positioniert sich der Vancini Mount Robson als Van für Reisende, die bewusst einen Mittelweg zwischen Beweglichkeit und maximalem Komfort suchen. Für Vanlife bedeutet das: genügend Platz, um sich bei schlechtem Wetter nicht eingeengt zu fühlen, und zugleich genug Reserven, um frei zu stehen, ohne Kompromisse bei Strom oder Sanitär einzugehen.

Der Fokus liegt klar auf Paaren oder Einzelreisenden, die viel unterwegs sind, Wert auf ein festes Bett, eine alltagstaugliche Küche und einen flexiblen Wohn- und Arbeitsbereich legen. Der Preis bewegt sich entsprechend der Klasse voll ausgebauter Sprinter-Campervans und hängt vom individuellen Ausbauumfang ab – ein Angebot für ernsthafte Vanlife-Planer, weniger für reine Gelegenheitscamper.

Bilder: Hersteller

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