Bürstner B 66
Bürstner B 66

Bürstner B66 – Sondermodell Camper und Wohnmobil im Check

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Bürstner feiert ein besonderes Jubiläum und bringt mit der limitierten B66 Edition ein Sondermodell auf den Markt. Dieses gibt es sowohl als kompakter Campervan als auch als teilintegriertes Wohnmobil. Beide Varianten kommen mit einer umfangreichen Vollausstattung, die speziell Vanlife-Enthusiasten anspricht, denen Funktionalität, Komfort und Alltagstauglichkeit wichtig sind. Im Folgenden beleuchten wir Design, Raumkonzept, Ausstattung, Technik, Stauraum, Schlafkomfort, Energieversorgung, Autarkie sowie Mobilität und Fahrverhalten des Bürstner B66. Und zeigen auf, wie die Sonderausstattung das Camping-Erlebnis verbessert.

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Design und Editionsmerkmale

Schon von außen erkennt man den besonderen Auftritt der B66-Edition. Beide Varianten – Campervan und Wohnmobil – präsentieren sich in der auffälligen Lackierung „Lanzarote Grau“ mit speziellen B66-Dekorstreifen und -Schriftzügen. Dazu kommen edle 16-Zoll-Bi-Color-Alufelgen und ein in Wagenfarbe lackierter Fahrerhaus-Stoßfänger, die für einen hochwertigen Look sorgen. Insgesamt wirkt das Design modern und stimmig. Man sieht dem Fahrzeug sofort an, dass es sich um ein limitiertes Jubiläumsmodell handelt. Innen setzen Bürstners Designer ebenfalls Akzente. Exklusiv gestaltete Polsterbezüge mit B66-Bestickung und frische Farbkombinationen verleihen dem Wohnraum eine wohnliche, aber dennoch robuste Atmosphäre. Trotz des Sondermodell-Glanzes bleibt das Design praxisgerecht. Alle Oberflächen und Materialien sind auf langlebige Camping-Einsätze ausgelegt und unempfindlich genug für den Alltagsgebrauch

Raumkonzept: Campervan vs. Wohnmobil

Die zwei B66-Varianten bieten unterschiedliche Raumkonzepte, die jeweils typische Vorzüge haben. Im Campervan B66 600 C wird der begrenzte Platz eines 6-Meter-Kastenwagens clever genutzt. Fahrer- und Beifahrersitz lassen sich drehen und ergeben zusammen mit einer kompakten Halbdinette eine gemütliche Sitzecke. Eine Seitenküche mit Zweiflammenherd und Spüle sowie ein Bad in der Fahrzeugmitte nutzen jeden Zentimeter optimal. Interessant ist, dass Bürstner beim B66-Campervan statt des üblichen engen Kompaktbads ein komfortableres Schwenkbad eingebaut hat. Dieses aus der teureren Eliseo-Baureihe entlehnte Badkonzept ermöglicht eine größere Duschkabine durch Wegschwenken der Waschbeckenwand, ohne zusätzlichen Platz zu beanspruchen. Im Heck des Campervans befindet sich ein quer eingebautes Doppelbett, unter dem Stauraum zur Verfügung steht.

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Teilintegriertes B66-Wohnmobil

Im teilintegrierten B66-Wohnmobil geht es geräumiger zu. Mit knapp 7 Metern Länge (Modell 690 TD) bzw. gut 7,3 Metern (Modell 732 TD) verfügen diese Fahrzeuge über klar getrennte Wohnbereiche. Hinten ist entweder ein Einzelbetten-Grundriss (690 TD) mit zwei Längsbetten oder ein Queensbett-Grundriss (732 TD) mit einem mittig platzierten Doppelbett zu finden. Beide Bett-Varianten ermöglichen bequemen Zugang und können je nach Modell auch zu einer großen Liegefläche kombiniert werden. Im vorderen Teil bietet das Wohnmobil eine L-förmige Sitzgruppe mit verstellbarem Einsäulentisch, die zusammen mit den drehbaren Fahrerhaussitzen einen großzügigen Wohnraum bildet.

Die Küche ist beim 690 TD in Winkel-Form mit zusätzlicher klappbarer Arbeitsplatte gestaltet, während sie beim 732 TD etwas anders angeordnet ist. Beide verfügen jedoch über eine runde Spüle und einen Dreiflamm-Gaskocher, wodurch die Funktionalität vergleichbar hoch ist. Ein weiteres Highlight des Wohnmobils ist der Thermo-Doppelboden (aus der Lyseo-Baureihe übernommen). Er schafft nicht nur Staufächer im Boden, sondern sorgt auch für Isolation und sogar indirekte Fußbodenheizung, was insbesondere beim Campen in kühleren Monaten für Komfort sorgt.

Insgesamt erlaubt das Raumkonzept des B66-Wohnmobils mehr Bewegungsfreiheit und Wohnkomfort, während der Campervan mit kreativer Flächennutzung und platzsparenden Lösungen punktet.

Ausstattung und Technik

Beide B66-Modelle sind üppig ausgestattet und bieten viel serienmäßigen Komfort, der sonst oft nur gegen Aufpreis zu haben ist. Im Cockpit profitieren Fahrer und Beifahrer vom „Techno“-Armaturenbrett mit Lederlenkrad und vom integrierten Multimedia-Navigationssystem inklusive Rückfahrkamera. Ein Paket, das die Routenführung erleichtert und das Rangieren auf engen Stellplätzen deutlich entspannter macht. Ebenfalls an Bord sind gängige Fahrerassistenz- und Sicherheitsfunktionen wie ABS, ESP und Berganfahrhilfe, welche die Fahrt sicherer gestalten.

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Beide Fahrzeuge basieren auf dem Fiat Ducato und sind mit dem zuverlässigen 2,2-Liter-Turbodiesel (140 PS) ausgestattet, in Kombination mit einem komfortablen 8-Gang-Automatikgetriebe. Diese Automatik ist normalerweise ein kostspieliges Extra, gehört aber bei der B66 Edition zur Serienausstattung. Ein Pluspunkt gerade bei langen Touren oder Stop-and-Go im Stadtverkehr.

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Gute Küche an Bord

In der Wohnkabine glänzt die Küchenausstattung. Der Campervan bietet einen zweiflammigen Gasherd mit Glasabdeckung und eine Spüle, der Teilintegrierte sogar einen Dreiflammen-Herd. Beide haben einen großen Kompressorkühlschrank (im Campervan 84 Liter, im Wohnmobil beeindruckende 132 Liter), was ausreichend Platz für Lebensmittel über mehrere Tage bedeutet. Somit ist auch bei längeren Offroad-Trips oder entlegenen Stellplätzen für kühle Getränke und frische Vorräte gesorgt. Weitere serienmäßige Annehmlichkeiten umfassen eine Satelliten-TV-Anlage (Teleco 65 cm) im Wohnmobil, mit der Fernsehen auch abseits des Kabelanschlusses möglich wird, und eine ausziehbare Elektrische Einstiegsstufe, die den Ein- und Ausstieg erleichtert.

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Ebenfalls dabei sind hochwertige Rahmenfenster mit Kombirollos (Verdunkelung und Mückenschutz), die im Vergleich zu einfacheren Fenstern plan mit der Außenwand abschließen und für bessere Isolierung sorgen. Nicht zuletzt spendiert Bürstner beiden B66-Versionen ab Werk eine große Markise (3,75 m beim Campervan, 4,0 m beim Wohnmobil) in schickem Anthrazit, die nahtlos ins Farbkonzept passt. Diese Markise schafft vor dem Fahrzeug einen schattigen Sitzplatz und erweitert den Wohnraum effektiv nach draußen – ideal für laue Sommerabende am Campingplatz.

Stauraum und Schlafkomfort

Trotz unterschiedlicher Größe bieten sowohl der B66-Campervan als auch das Wohnmobil durchdachte Stauraumlösungen. Im Campervan lässt sich beispielsweise am Heckbett der Lattenrost herausnehmen, um höheres Ladegut zu verstauen. So kann man unterwegs z.B. auch Fahrräder oder Surfbretter im Innenraum transportieren, wenn nötig. Zudem finden sich im Kastenwagen zahlreiche Schränke und Fächer. Hängeschränke über der Dinette und dem Bett verstauen Kleidung und Campingutensilien, Küchenoberschränke und Schubladen nehmen Geschirr und Vorräte auf. Jeder Winkel wird genutzt, etwa der Stauraum unter den Sitzbänken.

Im Wohnmobil hingegen steht naturgemäß deutlich mehr Platz zur Verfügung. Unter den Einzelbetten des 690 TD verbirgt sich ein großer Heckstauraum (Garage), der durch seitliche Außenklappen zugänglich ist. Perfekt, um Campingmöbel, Grill oder sogar Fahrräder wettergeschützt mitzunehmen. Beim 732 TD mit Queensbett ist das Doppelbett elektrisch höhenverstellbar, sodass man es für mehr Ladehöhe anheben kann, um darunter sperriges Gepäck zu verstauen. Zusätzlich bietet der Doppelboden des Wohnmobils weitere Fächer für flaches Ladegut sowie einen leicht zugänglichen Kleiderschrank und einen ausziehbaren Wäscheschrank im Schlafbereich.

Kurz: Der B66 lässt in puncto Stauraum kaum Wünsche offen – vom kleinen Campervan für minimalistische Reisende bis zum geräumigen Teilintegrierten für ausgedehnte Touren mit viel Ausrüstung.

Toller Schlafkomfort

Auch der Schlafkomfort kommt bei beiden Varianten nicht zu kurz. Im Campervan erstreckt sich das Querbett im Heck über die gesamte Fahrzeugbreite und bietet zwei Personen einen gemütlichen Platz zum Schlafen. Die Matratze ist ausreichend dick und liegt auf einem Federlattenrost, der für Komfort und Belüftung sorgt – so schläft man auch auf längeren Reisen erholsam. Für Frischluft sorgen die hinteren Türen bzw. Fenster mit Öffnungsfunktion und Moskitonetzen.

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Wer mit mehr als zwei Personen reist, kann im B66-Campervan ein Aufstelldach (Pop-Top) dazu bestellen. Dieses Schlafdach in Wagenfarbe beinhaltet ein weiteres Doppelbett unterm Aufklapp-Dachzelt, luftig und mit Panorama-Ausblick – ideal für Kinder oder Gäste. Alternativ lässt sich im Campervan auch die Sitzgruppe mittels Zusatzpolster zu einem Notbett umbauen (z.B. für ein Kind).

Verschiedene Betten

Im Wohnmobil sind die Schlafbereiche noch komfortabler gestaltet. Die Einzelbetten im 690 TD sind über zwei Trittstufen bequem erreichbar und können bei Bedarf mit wenigen Handgriffen zu einer großen gemeinsamen Liegefläche verbunden werden. So hat man wahlweise zwei separate Betten oder eine breite „Liegewiese“ über die gesamte Fahrzeugbreite. Über den Kopfenden gibt es Ablagefächer mit USB-Steckdosen, um Smartphones nachts laden zu können. Und dank Tellerfeder-Unterfederung unter den Matratzen liegen Camper auf den Einzelbetten besonders rückenschonend. Zwei Seitenfenster sowie ein Dachfenster im Schlafbereich sorgen für Licht und Belüftung. Bei Bedarf kann der ganze hintere Schlafbereich mit einem Faltvorhang vom Rest des Wohnraums abgetrennt werden, um Privatsphäre zu gewährleisten.

Im 732 TD wartet ein Queensbett. Dieses frei stehende Doppelbett erlaubt einen bequemen Zugang von beiden Seiten – kein über den Partner klettern mehr nötig. Das Queensbett bietet ein wohnliches Feeling wie im heimischen Schlafzimmer und kann mittels Lattenrostverstellung in der Höhe angepasst werden. Über dem Bett befinden sich schicke Hängeschränke für Kleidung, und auch hier bringen Fenster auf beiden Seiten frische Luft und Ausblick. Für alle, die noch mehr Schlafplätze möchten, gibt es die Option eines elektrischen Hubbetts über der Sitzgruppe im Wohnmobil. Dieses Zusatzbett (gegen Aufpreis) verwandelt sich bei Bedarf von der Decke herunter in ein weiteres Doppelbett – praktisch für Familien –, wobei es im B66 serienmäßig fehlt, um das offene Raumgefühl und das große Dachfenster nicht einzuengen.

Unterm Strich bietet der Bürstner B66 in beiden Ausführungen komfortable Schlafgelegenheiten, die müden Vanlife-Reisenden eine angenehme Nachtruhe ermöglichen.

Energieversorgung und Autarkie

Für autarke Camper ist die B66-Edition bestens gerüstet. Im Wohnmobil gehört eine leistungsstarke Lithium-Aufbaubatterie zur Serienausstattung. Diese moderne Batterie-Technologie bietet hohe Kapazität und Lebensdauer bei geringerem Gewicht, was längeres freies Stehen ohne Landstromanschluss ermöglicht. Zusammen mit effizienten LED-Leuchten und dem Kompressorkühlschrank kann man so durchaus ein paar Tage abseits von Campingplätzen verbringen, ohne auf elektrische Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Auch der Campervan verfügt über eine Bordbatterie (wenn auch konventioneller), die sämtliche 12V-Verbraucher wie Beleuchtung, Wasserpumpe oder Lüfter versorgt.

Beide Fahrzeuge sind serienmäßig für eine Gasversorgung ausgelegt. In den Gasflaschenkasten passen ausreichend große Propangasflaschen (im Wohnmobil typischerweise 2×11 kg, im Van meist 2×5 kg oder 1×11 kg), die den Kühlschrank (sofern Absorber – hier aber Kompressor, daher elektrisch), den Kocher und vor allem die Heizung speisen. Apropos Heizung: Dank einer kräftigen Truma-Combi-Heizung (mit Umluftverteilung) bleiben sowohl der Kastenwagen als auch das Wohnmobil bei kühlen Temperaturen innen wohlig warm. Warmwasser zum Duschen oder Abwaschen ist natürlich ebenfalls an Bord. Der Boiler wird im Gasbetrieb oder elektrisch (falls Landstrom verfügbar) aufgeheizt.

Ausreichende Autarkie

Die Frisch- und Abwassertanks sind ausreichend dimensioniert, um ein paar Tage autark zu überstehen. Im Teilintegrierten fallen diese Tanks größer aus (typischerweise um 120 L Frischwasser und ~90 L Abwasser), was komfortables Duschen und Spülen auch abseits von Versorgungsstationen erlaubt. Der kompaktere Campervan hat etwas kleinere Vorräte (oft um ~100 L Frischwasser), was aber für kurze Trips oder den täglichen Bedarf ebenfalls gut reicht. Beide Fahrzeuge besitzen zudem Außenanschlüsse, etwa für eine Außendusche (beim Urban Camper erwähnt, beim Van optional) und den Landstromanschluss zum Laden der Batterie und Betreiben der 230V-Steckdosen im Innenraum.

Praktisch: Mittels einer Smartphone-App (My Bürstner) lassen sich wichtige Fahrzeugfunktionen und Füllstände teils überwachen, was das Handling der Bordtechnik erleichtert. Insgesamt bietet die B66 Edition eine hohe Autarkie für flexibles Vanlife – man ist unabhängig genug, um schöne Stellplätze in der Natur genießen zu können, ohne sofort wieder Infrastruktur ansteuern zu müssen.

Mobilität und Fahrverhalten

Ob kompakt oder geräumig – beide B66-Modelle bleiben fahraktiv und reisetauglich. Der Campervan basiert auf dem wendigen Fiat Ducato Kastenwagen mit kurzem Radstand. Mit etwa 6 Metern Länge und ~2,05 m Breite (ohne Spiegel) lässt er sich fast wie ein großer PKW fahren. Enge Altstadtgassen, Serpentinen in den Bergen oder auch mal der Supermarkt-Parkplatz sind mit dem Campervan gut zu meistern. Das Fahrverhalten ist agil, die direkte Lenkung und das etwas straffere Fahrwerk des Kastenwagens geben dem Fahrer ein sicheres Gefühl. Man merkt, dass dieses Fahrzeugkonzept auf Mobilität ausgelegt ist. Dank Rückfahrkamera verliert auch das Einparken seinen Schrecken. Die 140 PS des Dieselmotors wirken im vergleichsweise leichten Campervan durchaus spritzig; Überholvorgänge und lange Autobahnsteigungen sind problemlos möglich. Bei moderatem Reisetempo bleibt zudem der Kraftstoffverbrauch im Rahmen, was auf langen Touren das Budget schont.

Teilweise große Außenlänge

Das Wohnmobil (Teilintegriert) ist naturgemäß größer (rund 7 bis 7,3 m lang und 2,30 m breit) und erfordert etwas mehr Umsicht beim Fahren. Doch auch hier erleichtert die Automatik-Schaltung in Kombination mit dem ausreichend kräftigen 140-PS-Motor das Fahren erheblich. Das Wohnmobil beschleunigt zwar gemächlicher als der Van, hält aber auf der Autobahn bequem Reisegeschwindigkeiten um die 100–120 km/h. Das Fahrwerk des teilintegrierten Bürstner ist auf Komfort und Stabilität getrimmt. Das Tiefrahmen-Chassis mit Breitspur sorgt für einen guten Geradeauslauf, Seitenwindempfindlichkeit hält sich dank moderner ESP-Regelung in Grenzen. Kurven sollte man gemächlicher nehmen, und auch beim Rangieren auf schmalen Landstraßen oder vollen Campingplätzen ist vorausschauendes Fahren gefragt. Hier kommen die großen Außenspiegel mit Weitwinkel und die erwähnte Rückfahrkamera sehr zugute.

Insgesamt lässt sich aber auch der B66-690/732 gut beherrschen. Nach kurzer Eingewöhnung fährt man ihn entspannt, zumal die erhöhte Sitzposition im Ducato-Fahrerhaus eine hervorragende Übersicht bietet. Langstrecken werden durch die bequemen Kapitänssitze mit Armlehnen und die geringe Geräuschkulisse (gute Isolierung der Kabine) angenehm.

In puncto Mobilität am Zielort gilt: Mit dem Campervan ist man vor Ort maximal flexibel und kann auch spontane Abstecher oder City-Trips unternehmen, ohne auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein. Das Wohnmobil eignet sich eher als Basislager, von dem aus man dann ggf. mit Fahrrädern oder einem Roller (im Heck verstaut) die Umgebung erkundet – dafür bietet es vor Ort eben mehr Wohnraum zum Entspannen.

Fazit: Camping-Erlebnis aufgewertet

Der Bürstner B66 als Sondermodell überzeugt sowohl als Campervan wie auch als teilintegriertes Wohnmobil mit einem durchdachten Gesamtkonzept. Funktionalität, Komfort und Alltagstauglichkeit wurden hier im Sinne leidenschaftlicher Vanlife-Reisender optimiert. Dank der umfangreichen Sonderausstattung – vom großen Kühlschrank über Markise und Multimedia bis hin zur Lithiumbatterie (beim Wohnmobil) – bietet der B66 alles Nötige ab Werk, um direkt durchzustarten. Besonders positiv fällt auf, dass viele sonst aufpreispflichtige Extras hier bereits inklusive sind. Das verbessert das Camping-Erlebnis insofern, als dass man sich um wenig Nachrüstung kümmern muss und unterwegs einfach genießen kann. Die Technik funktioniert, der Komfort ist da, und man hat die Freiheit, auch mal abseits der ausgetretenen Pfade zu campieren.

Der Campervan B66 600 C richtet sich an Vanlife-Fans, die ein flexibles, kompaktes Fahrzeug für tägliche Abenteuer wollen, ohne auf wichtige Annehmlichkeiten zu verzichten. Der B66 690/732 TD hingegen spricht Reisende an, die mehr Raum und Luxus auf Tour schätzen und bereit sind, dafür ein etwas größeres Fahrzeug zu bewegen. Beide eint jedoch der professionell-lockere Charakter des Sondermodells: Man merkt dem B66 an, dass er zum 66-jährigen Jubiläum von Bürstner mit Liebe zum Detail ausgestattet wurde. Für Vanlife-Enthusiasten bedeutet das ein verlässlicher, gemütlicher Begleiter, der sowohl im Alltag als auch auf großer Reise eine gute Figur macht und das Freiheitsgefühl des mobilen Lebensstils mit maximalem Komfort unterstreicht.

Bilder: Hersteller

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