Der „Amarok Dark Label“ ist zurück, ganz in Schwarz. Die Basis ist nun die neue Amarok-Generation. Und klar, der Rok eignet sich hervorragend als Pickup-Camper-Basis. Wir haben erste Infos zu dem schwarzen Amarok.
VW Amarok Dark Label – ein Pickup ganz in schwarz

Das neueste Sondermodell des Amarok kommt ganz in Schwarz, naja fast. Denn der Dark Label, ist ausschließlich in den drei dunklen Außenfarben „Midnight Black Metallic“, „Dark Grey Metallic“ oder „Bright Blue Metallic‘“ erhältlich. Die neuen Sondermodelle können ab sofort vorbestellt werden, der Konfigurator für den deutschen Markt ist online.

Zu erkennen ist der Dark Label an seiner Beschriftung und den 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, die in mattschwarz gehalten sind. Damit nicht genug, auch die Frontschürze, der Kühlergrill und der Unterfahrschutz sind in Schwarz gehalten. Hinzu kommen seitliche Schriftzüge, die Privacy-Verglasung mit dunkel ausgeführten hinteren Seitenscheiben, mattschwarze B-Säulen, Dachreling sowie schwarze Außenspiegel, Trittstufen und Türgriffe. Mehr schwarz geht wohl kaum.

Oder doch? Ja, denn hinten befindet sich ein schwarzer Heck-Stoßfänger, abgedunkelte Rücklichter, eine mattschwarze Stylingbar, natürlich auch hier eine dunkle Heckscheibe und, last but not least, ein schwarzer Griff an der Heckklappe. Silberne Kontraste bilden hier das VW-Logo und ein V6-Emblem.

Die Ausstattung den VW Amarok Dark Label

Die Sitze des Dark Label sind in dunklem „ArtVelours“ gehalten. Schwarze Türverkleidungen, Mittelkonsole und Dachhimmel verstehen sich bei diesem Sondermodell von selbst. Das Leder-Lenkrad ist natürlich ebenfalls mit dem Dark-Label-Emblem versehen, genauso wie Velours-Fußmatten, die der Dark Label-Schriftzug ziert.

Je nach Ausstattung sorgen mehr als 25 Assistenzsysteme, Displays mit 12,3 Zoll Bildschirmdiagonale, eine praxisorientierte Mischung aus digitalen und analogen Bedienelementen für Sicherheit beim Fahren. Der schwarze Rok kann bis zu 1,18 Tonnen schultern und bis zu 3,5 Tonnen an den Haken nehmen. In der Basisversion Style sind in der EU-Version 1,09 Tonnen Zuladung bei einer maximalen Anhängelast von 3,35 Tonnen möglich.


Der Amarok ist damit nun in vier Modellvarianten erhältlich. Der „Amarok Style“ bildet die Basis, die Topversionen sind der „PanAmericana“, der über ein Offroad-Styling verfügt, der „Aventura“ mit seinem Exklusiv-Styling und nun die neue Version Dark Label. In Europa sind sie alle ausschließlich als Viertürer mit Doppelkabine zu bekommen. Die Fahrzeuglänge beträgt 5.350 Millimeter, der Radstand 3.270 Millimeter.

Das Sondermodell Dark Label startet preislich bei knappen 68.500 Euro und ist unter anderem bereits serienmäßig mit LED-Matrix-Licht, 12-Zoll-Infotainment, Digital Cockpit mit 12,3 Zoll Farbdisplay sowie elektrisch verstellbarem Fahrersitz ausgestattet. In Europa verfügt der Dark Label über einen V6-Zylinder-TDI-Dieselmotor mit der Kraft von 240 schwarzen Rappen, 600 Newtonmeter Drehmoment und eine Zehngang-Automatik.

Der Amarok als Pickup-Camper-Basis

Dass der Rok eine beliebte und vor allem gute Basis für einen Pickup-Camper bietet, muss man wohl kaum noch erwähnen. Sei es mit Dachzelt und Schubladenauszügen auf der Pritsche oder mit kompletter Wohnkabine auf der Ladefläche. Vor allem letzteres ist bei einer guten Tonne Zuladung kein Problem. Aber auch als Zugfahrzeug für einen Caravan macht der Pickup von VW eine gute Figur. Da er gute drei Tonnen ziehen darf und kann, sollte man mit den in der Regel eher leichten Wohnwagen bestens klar kommen.

Und damit ist er prädestiniert als Fahrzeug für Alltag, Gewerbe und Urlaub. Unter der Woche den Großeinkauf erledigen oder den Anhänger mit dem Minibagger zur Baustelle ziehen und am Wochenende den Caravan an den Haken nehmen oder die Wohnkabine auf die Pritsche laden und zum Wochenendtrip aufbrechen – oder besser gleich in den längeren Urlaub. Oder nach Wacken, denn mit dem Black Label wäre man da farblich wohl perfekt angepasst.

Bilder: VW-Nutzfahrzeuge, Black Sheep Innovations, Michael Scheler – Text: VW Nutzfahrzeuge, Michael Scheler












