Toyota Baby Lunar Cruiser
Toyota Baby Lunar Cruiser

Toyota Baby Lunar Cruiser – Studie für Offroadreisefahrzeug

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Ganz aktuell stellt Toyota ein spannendes Konzeptfahrzeug vor, dass auch als Basis für interessante Reiseumbauten dienen kann. Der Toyota Baby Lunar Cruiser ist extrem futuristisch und erinnert in seiner Grundform klar an den FJ40 Land Cruiser. Wir zeigen, was das neue Konzeptfahrzeug können soll.

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Futuristisches Konzept mit dem Namen Toyota Baby Lunar Cruiser und digitalem Display

So ganz von dieser Welt will der Toyota Baby Lunar Cruiser definitiv nicht sein, denn mit seiner Optik und technischen Details, die allesamt nur im Computer existieren, wirkt der Cruiser eher wie ein Mondfahrzeug als ernstzunehmender Offroader. Doch genau diese Konzeptfahrzeuge lassen Schlüsse zu, wie sich die Autohersteller die eigene Zukunft vorstellen. Ganz in diesem Sinne sagt Toyota selbst, dass der Lunar Cruiser nicht nur auf der Erde funktionieren soll, sondern auch darüber hinaus das Erbe Toyotas bekannt machen wird.

Konzept entstand zum 50 jährigen Bestehen von Calty Design

Toyota zeichnet mit seinem Designstudio Calty Design für das Konzeptfahrzeug verantwortlich. Vor 50 Jahren 1973 gegründet, zeigt dieses Projekt, welche Fähigkeiten das Unternehmen sich selbst zu schreibt. Im Retro-Look ins Gelände und in den Weltraum, könnte man das Fahrzeug zusammenfassen. Das diese Ideen nicht allein für das Marketing gebraucht werden, zeigen so erfolgreiche Fahrzeuge wie der Celica, der ebenfalls von dem Studio entwickelt und gezeichnet wurde.

Der Baby Lunar Cruiser soll auch auf nicht befestigten Untergründen fahren können und wäre so für Overlander gut geeignet.

Auf dem Papier ist der Toyota Baby Lunar Cruiser mit einer Brennstoffzelle ausgestattet

Um auch in Bezug auf den Antrieb modern dazustehen, ist das Konzeptfahrzeug in den Köpfen der Entwickler mit einer Brennstoffzelle und nicht mit einem reinen Elektroantrieb ausgestattet. Optisch aber, erinnert der Baby Lunar Cruiser klar an den FJ40 und seine charakteristische Front. Gänzlich anders als bei diesem Fahrzeug wird der Antrieb neben der Brennstoffzelle weitergedacht. So sollen Elektromotoren an allen vier Rädern für Vortrieb sorgen und das gesamte Fahrzeug ausschließlich mit zwei Joysticks gesteuert werden. Die Reifen selbst sind luftlos und so recht unanfällig für Defekte.

Die Optik erinnert stark an den FJ40 und wurde mit modernen Elementen aufgearbeitet.

Display und Cockpit mit Augmented Reality

Im Inneren geht es genauso modern wie Außen weiter. Das Cockpit verzichtet auf analoge anzeigen, aber auch auf Displays und soll mit einer Art Augmented Reality Projektion ausgestattet werden. So etwas gibt es in der Realität nirgends, weswegen die Vorstellung einer solchen Technologie recht schwer fällt. Warum aber auch nicht. Würde es zuverlässig funktionieren, gut ablesbar sein und mehr und konzentrierte Informationen als herkömmliche Lösungen anzeigen, dürfte eine solche Idee durchaus spannend sein. Die Sitze sollen übrigens verstellbar sein. Dazu gehört, dass die hinteren umgeklappt werden können und eine komplett ebene Ladefläche zur Verfügung steht.

Das Cockpit ist extrem futuristisch erdacht und besitzt zwei Joysticks, um den Toyota Baby Lunar Cruiser zu steuern.

Als Camper und Wohnmobil sehr gut vorstellbar

Ein derartiges Konzept, welches im Grunde neue Antriebe und neue Raumideen auf eine sehr futuristische Weise vereint, kann auch wunderbar für Reisefahrzeuge verwendet werden. Insbesondere die gute Möglichkeit den zur Verfügung stehenden Raum auszunutzen, dürfte viele Ausbauer interessieren. Derartige Fahrzeuge sind dann allradgetrieben und werden sich mit vom Ende der asphaltierten Straßen eher nicht abschrecken lassen. Natürlich ist dieses Konzept allein eins – ein Konzept. Daten zu Preisen, der Größe oder konkrete Antriebsleistungen, liegen bis dato nicht vor.

Die Sitze sind umklappbar und sollen in vielen Positionen arretiert werden können.

Bilder: Screenshot Youtube DPCars

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