Ective LC 80 LT LiFePO4 Test
Ective LC 80 LT LiFePO4 Test

ERSTE ZYKLEN MIT DER ECTIVE LC 80 LT LiFePO4 BATTERIE IM TEST

Aktuell sind wir mit den Tests der Ective LC 80 LT beschäftigt.

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Wie berichtet haben wir eine LiFePo4 Batterie von Ective, die LC 80 LT in unsere Tests aufgenommen. Nachdem wir eine eigene Powerstation gebaut haben und dabei die Ective einsetzen, folgten die ersten Ladezyklen. Schon jetzt können wir sagen: selbst bei fast leerer Batterie stellt diese zuverlässig Energie zur Verfügung. Der Spannungsabfall ist bis zum Schluss niedrig und die Batterie kann fast komplett entleert werden. Das gefällt uns gut, ist es doch der größte Vorteil derartiger Batteriesysteme neben dem geringen Gewicht. Bei etwas über neun Kilogram stehen knapp 80 Ah zur Verfügung.

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Güma

Die App, zur Verfügung gestellt von Ective, ist recht übersichtlich, zeigt aber zuverlässig die tatsächlichen Leistungsdaten und Ströme an. Wir haben nachgemessen. Das passt wirklich. Übrigens: wir nutzen zum Aufladen der Batterie ein Victron Energy Ladegerät mit maximal 17 A. In unseren Tests messen wir übrigens auch die Temperatur der jeweiligen Geräte. Dazu werden wir im kompletten Testbericht genaue Angaben machen.

Genaue Messungen während des Tests.
Alle Bauteile unserer Powerstation werden während der Tests in Bezug auf die Temperatur überwacht.

Tiefe Temperaturen für die Ective LC 80 LT LiFePO4 im Test

Derzeit kühlen wir die Batterie nach einem ersten Belastungstest auf minus 20 Grad herab, um die versprochene Leistung in Bezug auf die Ladefähigkeit dieses Batterietyps auch im Winter zu testen. Dazu nutzen wir eine Snomaster-Kühlbox. Sie ist auf minus 22 Grad eingestellt und wird nun circa anderthalb Tage brauchen, um die mit 20 Grad bei Zimmertemperatur gelagerte Batterie wirklich durch zu kühlen. Im Anschluss werden wir zwei Dinge testen: zum einen wird die Batterie an einen 1500 Watt starken Wechselrichter angeschlossen, um zu prüfen ob die zur Verfügung gestellte Energie in irgendeiner Art von den gemessenen Werten bei Zimmertemperatur abweicht. Zum anderen werden wir die Batterie bei Minus-Graden wieder aufladen, was aufgrund eingebauter Heizplatten funktionieren soll. Denn: eigentlich braucht die eingesetzte Batterietechnologie eine gewisse Umgebungstemperatur, damit die Batterie selbst aufgeladen werden kann. Fällt die Temperatur, kann eigentlich nicht mehr geladen werden. Ective jedoch verspricht Laden auch bei tiefen Minus-Temperaturen, da eben Heizplatten eingebaut sind.

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Die Ective Batterie in der Kühlbox.
Wir kühlen auf minus 20 Grad herab.

Übrigens: die Batterie selbst macht einen gut verarbeiteten Eindruck. Keine seltsamen Spaltmaße, keine Grate, sofortige Bluetoothverbindung. Gefällt uns schon mal.

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