Eine Romanautorin unterwegs im Minicamper

Eine Romanautorin unterwegs im Minicamper

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Kurz vor Weihnachten 2023 hat Christina Zandomeni den dritten und letzten Band ihrer Romanreihe „Sarah“ fertiggestellt. Zur Erholung – und Ideenfindung – ist die Romanautorin mit ihrem Mann Dominik immer wieder unterwegs im Minicamper.

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Die Romane und der Jimny von Christina Zandomeni

Wir haben alle drei Romane von Romanautorin Christina gelesen und können sie nur jedem empfehlen, der auf postapokalyptische Geschichten ohne Zombi-Gemetzel steht. Sie und ihren Mann kannten wir allerdings schon, bevor sie mit dem Schreiben angefangen hat. 2019 parkten sie ihren Jimny bei der Veranstaltung „Jimny and friends“ neben unserem Jimny. Die gleiche Grundfarbe, aber verschiedene Modifikationen. Beide Fahrzeuge waren seinerzeit noch lange nicht am Ende ihrer Umbauten angekommen.

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2019 haben Christina und Dominik auf einer Veranstaltung ihren Jimny kurzerhand neben unseren gestellt.

Fast fünf Jahre später sieht das anders aus. Unser Jimny-Umbau ist abgeschlossen und auch ihr Suzuki hat zahlreiche weitere Upgrades erfahren. Zuletzt haben wir die beiden 2023 auf der Adventure Southside getroffen, bei der ihr Jimny auf dem Stand von Vickywood zu finden war und live auf der Messe sein Dachzelt erhalten hat.

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Auf der Adventure Southside hat der Jimny während einer Live-Vorführung sein Dachzelt erhalten.

Nun ist der kleine Jimny ein echter Minicamper. Abends saßen wir dann mit den beiden zusammen und schnell war die Idee geboren, dem Wagen doch nun endlich einen Artikel bei uns zu widmen. Denn schließlich ist so ein Minicamper immer spannend. Fotos haben die beiden auf ihren Reisen genug gemacht, um den Text kümmern wir uns.

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Heute sieht nicht nur unser Jimny ganz anders auch, auch ihr Suzuki hat sich stark verändert.

Mit dem Minicamper nach Tunesien

Gesagt, getan. Die Bilder erreichen uns, bevor die beiden schon wieder auf dem über das Piemont Weg nach Tunesien sind, wo sie Weihnachten, den Jahreswechsel und die ersten Tage des neuen Jahres verbringen wollen. Klar, natürlich mit dem Jimny und ein paar Touren in der Wüste.

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Über den Jahreswechsel 23/24 ging es mit dem Minicamper nach Tunesien in die Wüste.

Die Reise nach Tunesien ist dabei freilich nicht die erste größere Tour im Jimny. Sie waren damit unter anderem schon in den Alpen, in Frankreich bis an die Atlantikküste zur Dune du Pilat, in den spanischen Pyrenäen, in Andorra, auf Korsika, am Titisee im Schwarzwald, haben an der Five-Mountains-Tour auf dem Balkan teilgenommen und waren natürlich auf diversen Fahrgeländen wie zum Beispiel in Steinbourg bei Saverne, auf den Messen in Bad Kissingen und Friedrichshafen, wo sie natürlich gecampt haben, und auf der Veranstaltung Jimny and friends im sächsischen Torgau, auf der wir sie jedes Mal getroffen haben. Nur in Namibia waren sie nicht mit dem Jimny, sondern haben sich dort einen Toyota-Pickup mit Dachzelt geliehen. Es darf ruhig mal eine Nummer größer sein.

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Auf ihren ersten Touren haben sie noch in einem Bodenzelt geschlafen. Später haben sie sich mehrfach ein Dachzelt ausgeliehen, um zu sehen, ob das etwas für sie ist. Eine gute Idee, bevor man viel Geld ausgibt und feststellt, dass man kein Dachzeltschläfer ist. Das Fahrwerk haben sie bei Taubenreuther einbauen lassen. Funfact am Rande. Auch hier haben wir sie zufällig getroffen, denn wir hatten am selben Tag ebenfalls einen Umbautermin in Kulmbach. Die Welt ist manchmal wirklich ein Dorf.

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Die beiden haben jedoch nicht nur gekauftes Zubehör an ihren Reise-Jimny geschraubt oder schrauben lassen. So sind die Dachträger-Halterungen für zwei Bergeboards und auch die zwei Millimeter starke Alu-Riffelblech-Verstärkung auf der Motorhaube Marke Eigenbau. An den Ecken der Riffelblechplatte befinden sich vier Rundösen, an denen Gepäck festgezurrt werden kann. Eine gute Idee, denn auf dem Dachträger ist mittlerweile nur noch Platz für Alukiste und Benzintanks.

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Vor dem Dachzelt ist auf dem Dachträger noch Platz für Benzinkanister und Alubox.

Und wann erscheint der nächste Roman?

Die nächsten Touren sind auch schon geplant. Im Herbst soll es wieder auf die Five Mountains gehen, es wird ein paar Kurztrips geben und den nächsten Winter werden sie wohl wieder in der Sahara verbringen. Bleibt nur die Frage, wann Christinas nächster Roman erscheint. Immerhin hat uns die Romanautorin mit dem Minicamper verraten, dass es da schon Ideen gibt. Wir sind gespannt!

Wir sind gespannt auf die nächsten Romane von Christina.

Text: Michael Scheler – Fotos: Christina & Dominik Zandomeni

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