Foto: Anna Weiß

Iglhaut auf der Abenteuer & Allrad 2026

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Wer mit dem Camper nicht nur am Stellplatz, sondern mitten in der Natur ankommen möchte, landet früher oder später bei echten Offroad-Spezialisten. Auf der ABENTEUER & ALLRAD 2026 in Bad Kissingen zeigt IGLHAUT Allrad, wie sich Transporter von Mercedes-Benz, Volkswagen und MAN zu soliden Basen für anspruchsvolle Vanlife-Projekte umbauen lassen.

Foto: IGLHAUT Allrad

ABENTEUER & ALLRAD 2026: Bühne für echte Geländebasen

Zwischen den mehr als 400 Ausstellern der Messe fällt der Stand E08 auf: IGLHAUT Allrad, seit den Anfängen dabei, präsentiert allradgetriebene Varianten von Mercedes-Benz Sprinter und Vito, Volkswagen Crafter sowie MAN TGE. Für Camping-Ausbauer und Selbstbauer sind das Plattformen, auf denen später Wohnmodule, Möbel und Technik entstehen – mit robuster Geländetechnik darunter.

Mercedes-Sprinter-Spezialist Iglhaut auf der Abenteuer & Allrad
Foto: Michael Scheler

Alle IGLHAUT-Allradfahrzeuge haben einen permanenten Allradantrieb, eine 100-prozentige Zentraldifferentialsperre, eine Höherlegung von mindestens 120 Millimetern und eine große Geländeuntersetzung. Das bedeutet mehr Bodenfreiheit für Tanks und Aufbauten, bessere Traktion auf schlammigen Wegen und Reserven für unerwartete Untergründe.

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IGLHAUT Performance: Mehr Reserven für Serien-Camper

Foto: IGLHAUT Allrad

Neben den Allradumbauten zeigt IGLHAUT das Performance-Programm. Es optimiert Fronttriebler, Hecktriebler oder werksseitige Allradfahrzeuge durch Höherlegungen, Geländereifen, Unterfahrschutz und nachgerüstete Hinterachsdifferentialsperren. Das erweitert den Aktionsradius, ohne einen vollen Umbau zu erfordern.

Fast grenzenlose Konfigurationen für Reisefahrzeuge

Ob frontgetriebener Sprinter mit 150 Millimetern Höherlegung, Hecktriebler oder Werksallrad mit zusätzlicher Hinterachssperre – die Möglichkeiten sind vielfältig. So passen sich Fahrzeuge an spezifische Reisebedürfnisse an, vom Servicebus für entlegene Plätze bis zum autarken Expeditionsmobil.

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Adaptive Elektronik: Das entscheidende Komfort-Plus

Foto: IGLHAUT Allrad

Besonders für Vanlife-Fans interessant ist das elektronisch geregelte Fahrwerk am IGLHAUT Allrad Sprinter der Baureihe 907. Drei Modi – Komfort, Sport und Offroad – passen das Fahrzeug an verschiedene Bedingungen an. Sensoren erfassen Fahrparameter in Echtzeit, ein Steuergerät regelt den Ölfluss in den Stoßdämpfern über Ventile und passt die Dämpfung pro Rad in Millisekunden an.

Komfort auf der Straße, Kontrolle im Gelände

Im Alltag bedeutet das entspannte Reisen auf der Autobahn, weniger Wanken bei Seitenwind und mehr Kontrolle auf unebenen Pisten. Das System ist auch in heckgetriebenen Sprintern einbaubar und eignet sich für viele Bestandsfahrzeuge.

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Singlebereifung und robuste Technik für harte Einsätze

Seit dem vergangenen Jahr bietet IGLHAUT Allrad eine Singlebereifung für 5-Tonnen-Fahrzeuge an, aktuell für den Mercedes-Benz Sprinter. Bei schweren Aufbauten schafft das mehr Platz im Radkasten und Flexibilität bei der Reifenwahl. Der Hersteller setzt auf langlebige Systeme mit permanentem Allrad, Geländeuntersetzung, Sperren an Getriebe und Achsen sowie Höherlegungen ab 120 Millimetern – entwickelt für anspruchsvolle Einsätze wie bei Bergwachten oder Expeditionen, die nun auch Vanlife-Projekten nutzen.

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Bilder: Iglhaut, Anna Weiß, Michael Scheler

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FAQ

1) Für wen lohnt sich ein IGLHAUT-Allradumbau – und wann reicht „IGLHAUT Performance“?

Ein voller Allradumbau eignet sich für regelmäßige Touren abseits befestigter Straßen, wie nasse Wiesen oder steile Forstwege. Hier wirken permanenter Allrad, Untersetzung und Sperren. „IGLHAUT Performance“ passt, wenn das Basisfahrzeug grundsätzlich taugt, aber mehr Reserve braucht: Höherlegung, Geländereifen oder eine Hinterachssperre steigern Traktion und Schutz ohne vollen Umbau.

2) Welche Technikmerkmale machen die Fahrzeuge im Gelände wirklich aus – und was bedeutet das im Camper-Alltag?

Entscheidend ist das Paket aus permanentem Allradantrieb, 100-prozentiger Zentraldifferentialsperre, mindestens 120 mm Höherlegung und Geländeuntersetzung. Das reduziert Aufsetzer, verbessert Anfahren auf Schlamm und gibt Sicherheit bei nachgebendem Untergrund. Die Untersetzung hilft bei präziser Fahrt, wie Rangieren oder Klettern über Unebenheiten, und schont das Material.

3) Was bringt das adaptive, elektronisch geregelte Fahrwerk am Sprinter 907 – und warum ist das mehr als nur „Komfort“?

Das adaptive Fahrwerk mit Modi Komfort, Sport und Offroad passt die Dämpfung pro Rad in Millisekunden an, basierend auf Sensoren und einem Steuergerät, das den Ölfluss regelt. Es sorgt für ruhiges Fahren auf der Autobahn, Stabilität bei Wind und bessere Kontrolle im Gelände. Das System ist auch in heckgetriebenen Sprintern nachrüstbar.

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