Osram in der Wüste – Härtetest Osram LED in Marokko

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Eine mondlose Nacht senkt sich über die Wüste Marokkos. Kein Licht weit und breit – die einzigen Quellen sind die Scheinwerfer eines Toyota FJ Cruiser, der sich langsam durch Sanddünen und Schotterpisten kämpft. Für diesen Härtetest in der Dunkelheit hat die Redaktion die serienmäßigen H4-Halogenscheinwerfer des Offroaders durch OSRAM NIGHT BREAKER LED Speed 450 Lampen ersetzt. Die Strecke durch die Sahara bietet ideale Bedingungen, um den Unterschied zwischen klassischer Halogentechnik und moderner LED-Beleuchtung hautnah zu erleben. Schon nach den ersten Kilometern zeigt sich: Die Nachtfahrt wird mit den neuen LEDs zu einem völlig neuen Erlebnis. Was früher in schwarzer Finsternis verborgen blieb, taucht jetzt klar und kontrastreich im Lichtkegel auf.

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Wüstenpisten in völliger Dunkelheit

Mitten in der Nacht auf unbefestigten Pisten zu fahren, stellt Mensch und Material auf die Probe. Die Wüste ist stockdunkel – kein Mondschein, keine künstliche Beleuchtung. Doch die neuen LED-Scheinwerfer strahlen mit kaltweißem Licht und durchschneiden die Finsternis wie ein Leuchtturm. Die Osram-Nachrüstlampen liefern eine Farbtemperatur von bis zu 6000 Kelvin, was nahezu tageslichtähnliches Sehen ermöglicht. Aus der Fahrerkabine wirkt es, als würde der Geländewagen einen eigenen hellen Korridor durch die Nacht schneiden.

Wir erlebten fast absolute Dunkelheit und konnten die verrückt-gute Lichtleistung der neuen Osram-Leuchten fast nicht glauben. Auch hielten die Lampen den heftigen Belastungen in Marokko stand.

Wüstenlandschaft, soweit das Auge reicht: Felsen, Sand und einzelne Büsche werden durch das neue Licht viel früher sichtbar. Der Lichtkegel reicht weit in die Ferne und lässt am Horizont Konturen erkennen, die mit Halogenlicht unentdeckt geblieben wären. Selbst entfernte Hindernisse oder Wegmarkierungen reflektieren das helle LED-Licht und geben dem Fahrer wertvolle Reaktionszeit.

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Halogen vs. LED – ein himmelweiter Unterschied

Im direkten Vergleich mit herkömmlichen Halogenlampen offenbart die LED-Technik ihr volles Potenzial. Die alten H4-Halogenleuchten des FJ Cruiser strahlten zuvor in einem warmen, gelblichen Ton und beleuchteten die Strecke nur spärlich. Jetzt hingegen flutet das OSRAM-Nachrüstkit die Umgebung mit deutlich intensiverem Licht. OSRAM gibt bis zu 450 % mehr Helligkeit und eine Leuchtweite von rund 240 m für die NIGHT BREAKER LED Speed H4 an – Werte, die im Praxistest durchaus realistisch erscheinen.

Die unbefestigte Straße vor dem Wagen ist nun viel weiter ausgeleuchtet: Wo vorher nach etwa 100 m kaum noch etwas zu erkennen war, herrscht jetzt bis in doppelte Entfernung gute Sicht. Auch farblich macht sich der Unterschied bemerkbar. Das kühle Weiß der LED-Lampen steigert den Kontrast, während Halogenlicht mit seinem Gelbstich Details eher verschluckte. Schlaglöcher, Steine oder Sandverwehungen heben sich im LED-Licht deutlich vom Untergrund ab – ein echter Sicherheitsgewinn für Nachtfahrten.

Kurvenreiche Bergstraßen sicher beleuchtet

Auch härteste Pisten im Atlas-Gebirge, waren kein Problem für die Lampen von Osram.

Die Route führte das Team nicht nur durch flache Wüstenebenen, sondern auch über kurvige Bergstraßen im Atlasgebirge. Hier zahlte sich die präzise Lichtverteilung der OSRAM LED-Scheinwerfer besonders aus. In engen Kehren und bei Kuppen blieb der Weg klar erkennbar, weil der breite Lichtkegel auch die Straßenränder und Kurveneingänge effektiv ausleuchtete. Der Fahrer gewann so wichtige Sekunden, um auf den Streckenverlauf zu reagieren.

Die Fernlichtfunktion der H4-LED erwies sich auf den Bergpassagen ebenfalls als äußerst hilfreich. Beim Aufblenden wurden entfernte Straßenabschnitte und potenzielle Hindernisse auf der Einspurstrecke sichtbar, lange bevor das Fahrzeug dort ankam. Trotzdem blieb das Lichtbild angenehm homogen und überstrahlte nicht die nähere Umgebung. Fahrbahnmarkierungen und Felsen neben der Spur reflektierten das Licht klar, was ein sicheres Navigieren durch die Nacht erleichterte.

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Staub, Sand und Erschütterung: keine Schwäche erkennbar

Die Reise nach Marokko war zwar kurz, dafür aber intensiv und unsere Dachzeltnächte waren grandios.

Eine Tour durch die Wüste bedeutet nicht nur Dunkelheit, sondern auch harten Einsatz für die Ausrüstung. Der Toyota rumpelte über Wellblechpisten, Schlaglöcher und steinige Pfade. Feiner Sandstaub wirbelte auf – für herkömmliche Halogenlampen sind solche Bedingungen problematisch: Die filigranen Glühfäden können bei Dauererschütterung durchbrennen, und Hitze sowie Staub setzen ihnen zu. Die LED-Module hingegen verkrafteten die Tortur problemlos. Während der gesamten Offroad-Fahrt blieb das Licht der NIGHT BREAKER LED Speed 450 konstant hell und flackerfrei. Weder Vibrationen noch die stundenlange Inbetriebnahme in der Wüstenhitze führten zu Ausfällen. Nach vielen hundert Kilometern im Gelände fiel die Bilanz eindeutig aus: kein Defekt, kein Nachlassen der Leuchtkraft – ein beeindruckendes Ergebnis unter Extrembedingungen. OSRAM unterstreicht diese Robustheit mit strengen Tests und gewährt 5+1 Jahre Garantie auf die LED-Lampen. Das sechste Jahr erhält man nach Registeriung, wenn man den Einbau in einer Fachwerkstatt umgesetzt hat lassen.

Hier einen weiteren Test zu den Osram-Leuchten lesen.

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Staub, Rüttelei und andere Herausforderungen konnten den Lampen von Osram nicht anhaben.

Subjektive Eindrücke der Redaktion

Subjektiv empfanden es Fahrer und Beifahrer als deutlich entspannter, bei LED-Licht zu fahren. Die Augen müssen sich weniger anstrengen, da Kontraste und Farben besser wahrnehmbar sind. Das Team berichtete auch von einem gesteigerten Sicherheitsgefühl – selten zuvor hatten sie sich auf unbekannten Nachtstrecken so sicher und souverän gefühlt. Die moderne LED-Technik verwandelte die nächtliche Herausforderung in eine beeindruckende Demonstration dessen, was hochwertige Fahrzeugbeleuchtung heute leisten kann.

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Fazit: Lichtupgrade lohnt sich

Unseren Erfahrungen nach, sind die Leuchten allen Herausforderungen gewachsen und hielten unsere gesamte Reise ohne Probleme durch. Mit Halogen-Leuchten mussten wir in den vergangenen Jahren regelmäßig nach Ausfällen aufgrund von Defekten wechseln.

Die Tour durch Marokko hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß der praktische Nutzen hochwertiger Beleuchtung ist. Emotionales Erlebnis und harte Fakten gingen hier Hand in Hand: Die Osram LED-Nachrüstscheinwerfer haben das Fahren in tiefster Dunkelheit nicht nur sicherer, sondern auch angenehmer gemacht. Während die Wüstenlandschaft bei Halogenscheinwerfern im Dunkel verborgen geblieben wäre, erstrahlte sie unter LED-Licht in voller Pracht – ohne jemanden zu blenden.

Technisch überzeugte die OSRAM NIGHT BREAKER LED Speed 450 H4: Die versprochenen Verbesserungen bei Helligkeit, Reichweite und Lebensdauer wurden im Praxistest erfüllt. Am Ende der Reise waren sich alle einig: Dieses Lichtupgrade hat sich gelohnt. Wer oft bei Nacht oder abseits befestigter Straßen unterwegs ist, für den sind hochwertige LED-Scheinwerfer wie die von Osram eine lohnende Investition in Sicherheit und Komfort. Nach diesem Härtetest möchte niemand mehr zurück zur alten Funzel-Technik.

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