Heizen im Wohnmobil und Camper - Heizdecke statt Standheizung
Heizen im Wohnmobil und Camper - Heizdecke statt Standheizung

Heizen im Wohnmobil und Camper – Heizdecke statt Standheizung

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Wenn es draußen kälter wird, wird es auch in den Campervans und Wohnmobilen frischer. Dann braucht man entweder dicke Decken oder setzt auf eine Heizung. Standheizungen sind prima, sind aber oftmals auch mit Lärm verbunden. Eine sehr einfache Lösung das Bett warm zu bekommen sind im Gegensatz dazu die völlig geräuschlosen Heizdecken. Heizen im Wohnmobil und Camper – Heizdecke statt Standheizung.

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Heizen mit Strom

Im Gegensatz zu Heizlüftern sind Heizdecken ziemlich sparsam und auch effizient. Schließlich beheizen sie nur jenen Bereich, den man konkret warm haben möchte: das Bett. Bzw., noch genauer, die Decke und Matratze. Dadurch spart man jede Menge Verluste an Wärme. Im Grunde heizt man nur einen einzelnen Spot. Clever und durchaus auch umweltfreundlich.

Die Funktionsweise von Heizen mit Heizdecke

Die Heizdecken werde entweder als Unterlage auf die Matratze gelegt, was die effizienteste Möglichkeit ihrer Nutzung darstellt. Oder man nutzt sie selbst als Zudecke. In diesem Sinne werden sie dann an die 220 Volt-Versorgung des Campervans oder des Wohnmobils angeschlossen und sorgen für eine schöne und direkte Wärme. Dabei kann man die gewünschte Temperatur sehr genau einstellen, da viele Heizdecken über Regler verfügen. Dabei ist wichtig vorher genau zu überlegen, in welcher Form man die Heizdecke einsetzen will. Als Auflage auf die Matratze muss das Wunschmodell der Form und Größe der Campermatratze entsprechen. Auch muss ein Stromanschluss erreichbar sein.

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Vorteile von Heizdecken im Campervan oder Wohnmobil

Einerseits kann man sich den Kauf einer teuren Dieselstandheizung und damit verbunden den Einbau sparen, wenn man allein warm schlafen will. Andererseits kann man sehr genau einstellen, wie warm man es im Bett haben will. Dadurch schläft man sehr komfortabel. Die Wärme wird auch sehr punktuell einsetzbar. Wenn man beispielsweise kalte Füße hat, kann man die Heizdecke dort einsetzen, nicht aber zwingend auch den Oberkörper wärmen.

Nachteil von Heizdecken

Natürlich hat diese Form des Heizens auch klare Nachteile. So muss man über einen 220-Volt-Stromanschluss im Campervan oder Wohnmobil verfügen. In diesem Sinne greift man entweder auf Landstrom zurück oder eben auf einen im Fahrzeug installierten Wechselrichter. Dieser kostet auch Geld, weswegen das Vorhandensein eines Wechselrichters, auch finanziell, Voraussetzung ist, dass sich der Einsatz von Heizdecken lohnt. Wer dabei dann wiederrum nicht über einen Landstromanschluss am Stellplatz verfügt muss die Kapazität seiner Akkus genau kennen, um zu wissen, wie lange man die Heizdecken nutzen kann.

Fazit zum Heizen im Wohnmobil und Camper – Heizdecke statt Standheizung

In unseren Augen macht Heizen im Wohnmobil und Camper – Heizdecke statt Standheizung dann Sinn, wenn man nur über einen kleinen Camper verfügt. Oder eben im Dachzelt schläft und auch dort auf eine externe Wärmequelle nicht verzichten will. Dann sind die eine kostengünstige Alternative zu vielen anderen Lösungen.

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