6 Fehler die man mit einem Wohnmobil unbedingt vermeiden muss
6 Fehler die man mit einem Wohnmobil unbedingt vermeiden muss

6 Fehler die man mit einem Wohnmobil unbedingt vermeiden muss

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Wenn man als Anfänger mit einem Wohnmobil in den ersten Campingurlaub startet, muss man sich einiger Dinge bewusst sein, die als Fehler angesehen werden können. Diese Fehler können den ersten Urlaub gefährden. Deswegen haben wir sie zusammengestellt. 6 Fehler die man mit einem Wohnmobil unbedingt vermeiden muss.

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1. Die Länge des Wohnmobils nicht genau kennen

Es ist einer der größten Fehler, die man gerade bei der Buchung von Fähren oder auch von konkreten Stellplätzen ganz schnell bereut: wenn man die Länge des eigenen Wohnmobils nicht genau kennt. Gerade die Länge entscheidet darüber, welcher Stellplatz für einen längeren Aufenthalt geeignet ist. Bucht man einen zu kleinen Spot, muss man entweder teuer nach buchen oder steht seltsam auf dem Platz. Im schlimmsten Fall passt man gar nicht auf den gebuchten Platz und muss wieder abfahren. Auf Fähren passiert meist nicht diese schlimmste Konsequenz. Hier muss man häufig schlicht nachzahlen, was aber sehr teuer werden kann. Deswegen: die Länge des eigenen Wohnmobils muss unbedingt vorab bekannt sein und bei der Buchung aller Plätze eine Rolle spielen.

2. Die Höhe des Wohnmobil nicht genau kennen

Wer die Länge seines Wohnmobils nicht kennt, kennt meist auch die Höhe nicht. Hier kommt erschwerend hinzu, dass auch einige Anbauteile die Höhe erweitern können. In diesem Zusammenhang besteht große Schadensgefahr, wenn man beispielsweise mit kleinen Wohnmobilen bzw. Campervans in Tiefgaragen einfährt und einerseits nicht daran denkt, dass man hoch ist und andererseits gar nicht genau weiß, ob die in der Garage angegeben 2,10 Meter überhaupt reichen. Deswegen: checkt vor der Fahrt, wie hoch euer Fahrzeug auch mit Dachgepäckträger wirklich ist. Einmal irgendwo dagegen gefahren und der Schaden ist immens.

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Man sollte die Höhe seines eigenen Fahrzeuges genauso wie die Länge sehr genau kennen. Auf diesem Bild übertreiben wir es natürlich ein klein wenig.

3. Ausschließlich auf das Navi vertrauen – einer von 6 Fehler die man mit einem Wohnmobil unbedingt vermeiden muss

Wir haben es alle schon in den Nachrichten gehört “Wohnmobil auf Feldweg festgefahren”. Das passiert oft auch deswegen, weil man sich ausschließlich auf das Navi verlässt. Das kann man unter bestimmten Umständen zum Teil machen, dann muss aber genau klar sein, dass das Navi mit der Größe des eigenen Wohnmobil rechnet. Wilde Passfahrten oder Feldwegetappen sind vielleicht mit dem Zugfahrzeug allein möglich, mit einem Wohnwagen oder Wohnmobil aber eher riskantes Abenteuer als entspannte Anfahrt. Unsere Tipps: einerseits das Navi nur dann nutzen, wenn das eigene Fahrzeug eingeplant und einberechnet wird, andererseits auch Kartenmaterial dabei haben, um die berechneten Strecken nochmals zu checken.

4. Fahren wie im PKW

Wer mit dem Wohnmobil so fährt, wie er es vom PKW gewöhnt ist, dürfte sehr schnell Probleme bekommen. Gerade beim Rückwärtsfahren muss man sich vom Gedanken lösen, alles allein im Griff zu haben. Zwar verfügen viele Wohnmobile über Rückfahrkameras, aber zu eigenen und zur fremden Sicherheit, sollte der Beifahrer immer als Einweiser fungieren. Gerade auf Campingplätzen sind viele Kinder unterwegs, die nicht immer in einem Gefahrenbewusstsein leben. Hier sollte man sich auf den Beifahrer und die eigenen Spiegel verlassen und einmal zu viel prüfen, ob der Weg frei ist.

6. Ohne Wettervorhersage reisen

Ja, Regen gehört leider auch zum Urlaub. Aber man kann schon recht genau prüfen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, im Regen leben zu müssen. Dabei meinen wir nicht den tagesaktuellen Wetterbericht, sondern die Jahreserkenntnisse zu den Regionen unserer Reisewelt. Wer unbedingt Sonne will, aber nach Skandinavien reist, wird eher enttäuscht, als wenn das Reiseziel in der Toskana liegt. Wetterberichte mit Niederschlagsmengen nach Monaten aufgeteilt helfen, genau das Wetter in der Prognose zu finden, welches man haben will. Wir jedenfalls reisen oft nach Nizza, weil die Temperaturen hier erwiesen und recherchierbar im Jahresdurchschnitt nicht zu hoch sind.

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