Welche Daten man vom Wohnmobil kennen sollte

Welche Daten man vom Wohnmobil kennen sollte
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Passe ich da durch? Wie weit komme ich noch? Wieviel Liter gehen in den Wassertank. Es gibt einige Daten, die man sich irgendwo notieren und griffbereit haben sollte. Wir listen auf, welche wichtigen Daten man von seinem Wohnmobil unbedingt kennen sollte.

Die Fahrzeugabmessungen

Zu den zweifellos wichtigen Daten, die man von seinem Wohnmobil unbedingt kennen sollte, gehören die Abmessungen. Dazu gehören vor allem die Höhe und die Breite, aber auch die Länge muss man ab und an schnell parat haben.

Sinnvoll ist daher ein kleiner, eventuell eingeschweißter, Zettel, auf dem die Daten vermerkt sind und der griffbereit in Reichweite des Fahrers oder der Fahrerin deponiert ist. Wer es etwas professioneller mag, fertigt sich einen Aufkleber, den er sichtbar an den Rand der Windschutz oder Seitenscheibt klebt. So kann man im Zweifelsfall schnell checken, ob man unter einer Brücke durchkommt oder durch eine schmale Gasse passt.

Die Reichweite

Was man ebenfalls kennen sollte und damit zu den wichtigen Daten vom eigenen Wohnmobil gehört, ist die Reichweite. Denn nur so kann man abschätzen, ob es zum Beispiel noch bis zu nächsten Autohof oder dem nächsten Ort mit Tankstelle reicht, oder ob man besser an der nächsten Autobahntankstelle oder der Tanke, die grade in Sicht kommt, tankt.

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Allerdings reicht es nicht, die Reichweite zu kennen, man muss auch die Anzeigen im Armaturenbrett im Blick halten. Dazu gehört neben der Tankanzeige und bedingt auch der Tageskilometerzähler. Den sollte man bei jedem Tanken auf null stellen. Allerdings mach das tatsächlich nur Sinn, wenn auch volltankt. Ist der Tank nicht voll, nutzt die Kilometeranzeige nur begrenzt etwas.

Um die Reichweite zu ermitteln, sollte man den Durchschnittsverbrauch ermitteln. Außerdem kann man den vollen Tank ein paarmal relativ leer fahren und schauen, was der Tageskilometerzähler beim nächsten Tanken anzeigt. Allerdings sollte man das nicht zu weit ausreizen und für den Fall der Fälle einen gefüllten Ersatzkanister dabeihaben.

Die Inhalte der Tanks

Auch die Größe der Tanks sollte man kennen. Dazu gehören neben dem Kraftstofftank vor allem auch der Wassertank aber auch der Abwassertank. Grade beim Wassertank kann man so abschätzen, wieviel Wasser beim Wasserzapfen noch reingeht und weiß nach einer Weile auch wie lange der Vorrat üblicherweise reicht. Denn an vielen Zapfsäule ist angegeben wievel Liter in welcher Zeit nach Einwurf der Münze abgegeben werden. So kann man abschätzen, ob der Tank damit voll wird oder überläuft. Hängt man einen Wasserzähler in den Schlauch, kann man das Wasser sogar ziemlich passend abdrehen.

Die Prüftermine

Zu den ganz wichtigen Daten, die man vom eigenen Wohnmobil unbedingt kennen sollte, gehören die Prüftermine. Und zwar von TÜV und – wenn Gas an Bord – Gasprüfung. Hier hilft es zum einen in regelmäßigen Abständen auf die Plaketten zu schauen. Da man ohnehin vor der Abfahrt einen Rundgang um das Fahrzeug machen sollte, um zu schauen, ob alle Klappen und Fenster zu sind, alle eventuellen Stützen eingefahren, das Wohnmobil keinen Platten hat und dergleichen Dinge mehr, kann man einen zusätzlichen Blick auf die Plaketten gut integrieren. Eine andere gute Möglichkeit ist es, sich die Termine in den Kalender einzutragen, am besten eine gewisse Zeit bevor sie fällig werden. Das macht jedoch nur Sinn, wenn man den Kalender auch regelmäßig nutzt.

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