So wird der alltagstaugliche Van zum Campmobil für die Familie

Wie der Van oder Bus zum Reisefahrzeug für Familien wird

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Ein Fahrzeug für den Alltag und eines für die Familien-Campingtour? Nicht jeder will oder kann sich zwei Fahrzeuge leisten. Wir zeigen am Beispiel eins Umbaus von ARB wie ein alltagstauglicher Van zum Campmobil für die Familie wird.

So wird der alltagstaugliche Van zum Campmobil für die Familie

Sicher, man kann sich zusätzlich zum PKW, den man jeden Tag nutzt, noch ein großes Wohnmobil für den Familienurlaub anschaffen. Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. Neben der Frage ob man das will oder gar kann, gibt es jedoch noch ein paar andere Dinge, die man beachten sollte. Das fängt damit an, dass das Wohnmobil irgendwo geparkt werden muss wenn man es nicht benötigt, geht über den Umstand, dass man es nur wenige Wochen im Jahr wirklich nutzt und endet natürlich mit den Kosten die allein für Steuer und Versicherung anfallen. Vom Anschaffungspreis und den eventuellen Kosten für einen Stellplatz ganz zu schweigen.

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Ford Transit Custom als Campervan
Ein Van, wie der Ford Transit Custom, ist alltagtauglich aber auch für den Camping-Urlaub mit der Familie geeignet.

Wäre es also nicht sinnvoll ein einziges Fahrzeug für den Alltag und den Urlaub gleichermaßen nutzen zu können? Die Antwort lautet in jedem Falle ja! Wir haben uns einen Van von Ford, den Transit Custom, der vom Outdoor- und Camping-Spezialisten ARB zum Campmobil für die Familie ausgestattet wurde, näher angesehen.

Der alltagstaugliche Van als Campmobil für den Familienurlaub

Das Wichtigste vorneweg: Im Ford-Van finden fünf Personen auch auf längeren Fahrten bequem Platz.

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relleumdesign
Der ARB-Campervan ist alltagstauglich und für den Familienurlaub geeibnet
Im Ford Transit Custom finden fünf Personen auch auf längeren Fahrten ausreichend Platz. Für die ARB-Einbauten und Gepäck steht im Heck noch genügend Raum zur Verfügung.

Und auch für Ausrüstung und Gepäck ist trotz der Einbauten im Heck noch ausreichend Platz vorhanden. Die ARB-Camping-Ausstattung lässt sich aber auch problemlos in andere Vans oder Kastenwagen ein- und anbauen. So werden alltagstaugliche Transporter, Busse, wie der VW-Bus, oder etwas kleinere Kastenwagen, wie der Ford Transit Courier oder der VW-Caddy, zum Campmobil für die Familie.

Die ARB-Slide-Kitchen für den alltagstauglichen Van

Doch mit was haben die Spezialisten von ARB den Van eigentlich ausgestattet? Fangen wir mit der ARB-Slide-Kitchen an.

ARB-CAmpervan mit Slide Kitchen
Die ARB-Slide-Kitchen beinhaltet alles, was man zum Kochen unterwegs benötigt – auch für eine fünfköpfige Familie.

Der Schubladenauszug beinhaltet alles, was man zum Kochen unterwegs benötigt und ist daher eine vollwertige Camping-Küche. Er ist mit einem Dreiflamm-Gaskochfeld von Thetford mit zwei unterschiedlich großen Brennern bestückt.

Außerdem verfügt er über ein faltbares Zwölf-Liter-Silikonspülbecken mit Abfluss und Abflussstopfen, inklusive Abtropfschale (90° Celsius max.). Das Spülbecken wird in die ausklappbare Spülbecken-Plattform eingelegt, die mit bis zu 15 Kilo Gewicht belastbar ist. Unterwegs verschwindet die Spülschüssel in einer Schublade und die Spülbecken-Plattform wird eingeklappt.

Das komplette Element mit Kocher und Spüle wird seitlich aus der ausgefahrenen Schublade herausgeklappt, nachdem man den roten Sicherungshebel betätigt hat. Hinten am Auszug befindet sich noch eine Schublade, in die neben der Spülschüssel noch diverse Kochutensilien hineinpassen. Die Oberseite des Auszugs besteht aus Edelstahl in Küchenqualität und dient als Arbeitsfläche zum Schnippeln, Schneiden, Vorbereiten und Anrichten.

Die Gasflasche für den Kocher wird unterwegs sicher auf einer ARB-Halterung befestigt, die in diesem Fall hinter den Rücksitzen montiert ist. Soll gekocht werden, wird sie unter dem Kocher gestellt und angeschlossen. So ist kein extra Gaskasten für das Fahrzeug notwendig und eine Gasprüfung entfällt ebenfalls.

ARB-Schubladen und Kühlbox für das Campmobil für die Familie

Hinzu kommen beim ARB-Ford zwei weitere Schubladen für Gepäck und Ausrüstung sowie eine große ARB-Zero-Kühlbox mit zwei Kühlzonen (kühlen und einfrieren) und üppigen 69 Litern Fassungsvermögen. Das sollte also locker für den Bedarf einer Familie ausreichen. Die Kühlbox sitzt ebenfalls auf einem Auszug, damit man gut an alles drankommt. Der Deckel öffnet bei der Zero seitlich, der Anschlag lässt sich mit wenigen Handgriffen auf die jeweils andere Seite tauschen.

Neben, auf und hinter den Schubladen bleibt noch reichlich Platz für Gepäck und Camping-Ausrüstung. Da das ARB-System modular angelegt, lässt sich damit auch eine plane Oberfläche schaffen, auf der geschlafen werden kann. In unserem Beispiel ist das nicht der Fall, für den Familienurlab müsste man daher noch ein zusätzliches Zelt mitnehmen. So kann also jeder für seinen Bedarf entscheiden, was er benötigt und wie er es einbauen will.

ARB-Dachzelt und Markise für den Familien-Campervan

Ergänzt wird der ARB-Van durch ein ARB-Dachzelt, das auf dem ARB-Base Rack montiert ist. Das Dachzelt hört auf den Namen Esperance und verfügt über eine Hartschale, die beim Aufbau seitlich nach oben klappt. Die Leiter für den Aufstieg dient außerdem dazu das Zelt auszuklappen und ist fest mit dem klappbaren Zeltboden verbunden. Aufgeklappt ergibt sich eine Liegefläche von etwa 2 x 1,5 Metern. Innen wie außen an der Unterseite sind LED-Leuchtstreifen montiert. Licht beim Aufstieg und abends im Bett noch lesen sind also kein Problem.

LED-Beleuchtung gibt es auch an der ARB-Touring-Markise, die neben dem Fahrzeug eine Fläche von 2,5 x 2,5 Metern abdeckt. Hier lässt sich also bis spät in den Abend bei ausreichend Licht sitzen.

Unser Fazit

Mit dem Ausbau des Ford Transit Custom zeigt ARB wie sich ein alltagstauglicher Van zum Campmobil für den Familienurlaub ausstatten lässt. Sicher kann man alles montieren und einbauen, was sich an diesen Vorführer befindet man muss es aber nicht. Und das ist das Schöne! Denn so kann jeder selbst entscheiden, was er für sein Fahrzeug – egal welches Modell und welche Marke – benötigt und was er ein- oder anbauen will und was eben nicht. Die Auswahl ist jedenfalls groß genug.

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